Rahmenbedingungen vor Ort


Der Erfolg von Hochschulen wird heute auch an einer erfolgreichen Gleichstellung vor Ort festgemacht. Hochschulen, die erfolgreich sein wollen, wissen deshalb: Gleichstellung braucht einen Plan.

Übergeordnetes Ziel der Gleichstellung ist es, die Gender-Mainstreaming-Konventionen zu erfüllen, d.h. Gleichstellungsfragen in den Fokus zu nehmen und Überzeugungsstrategie zu entwickeln und damit Gleichstellung auch zum Programm statt Plan zu machen.

Unternehmen nutzen zur Strategieumsetzung andere Mittel wie beispielsweise die „Gender-Balanced Scorecard“. Wenn sich diese bewährt haben, kann sich deren Einsatz für die Umsetzung der Gleichstellungsziele auch an Hochschulen lohnen, um Gender- und Diversity Managementstrategien erfolgreich umzusetzen.

Letztendlich sind es viele verschiedene Maßnahmen, die zur erwünschten Erhöhung des Frauenanteils in den Natur- und Ingenieurwissenschaften beitragen. Für Hochschulen kann es die Umsetzung schwierige Aufgabe sein. Gute Rahmenbedingungen können aber auch dadurch geschaffen werden, für Veranstaltungen, Ausstellungen oder auch Webportale externe Anbieter zu nutzen wie beispielsweise das Netzwerk Frauen.Innovation.Technik.

Gleichstellung braucht einen Plan

Prof. Dr. Karin Melzer, Hochschule Esslingen

Gleichstellungskonzepte rücken in letzter Zeit in den Fokus, da von ihnen der Erfolg der Hochschulen bei der Antragstellung von Förderprogrammen, wie z. B. dem Professorinnenprogramm des Bundes, abhängen kann.

Im März 2008 wurde mit dem Professorinnenprogramm ein bundesweites Förderprogramm ausgeschrieben, bei dem die Förderung ausschließlich auf der Grundlage eines positiv bewerteten Gleichstellungskonzepts der jeweiligen Hochschule erfolgt. Hierdurch wurde den Gleichstellungsplänen der Hochschulen ein völlig neues Gewicht verliehen.

Gesetzliche Grundlagen
Nach den Vorgaben des Landeshochschulgesetzes stellen die Hochschulen jeweils für fünf Jahre Gleichstellungspläne für das hauptberuflich tätige wissenschaftliche Personal auf, die Ziel- und Zeitvorgaben enthalten. Diese sind Bestandteil der Struktur- und Entwicklungspläne. In den Gleichstellungsplänen sollen sich die Hochschulen selber Ziele vorgeben und jeweils so weit wie möglich konkretisieren. Hierbei sollen Frauen unter Beachtung des Vorrangs von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung (Artikel 33 Abs. 2 Grundgesetz) insbesondere mit dem Ziel der Erhöhung des Anteils der Frauen in der Wissenschaft gefördert werden.

Geschlechterdemokratie ist eine Gemeinschaftsaufgabe!
2006 fusionierten die Hochschule für Technik und die Hochschule für Sozialwirtschaft in Esslingen. Für die neu entstandene Hochschule Esslingen ergab sich dadurch die Notwendigkeit, den Gleichstellungsplan und auch den Struktur- und Entwicklungsplan zu überarbeiten bzw. neu zu konzipieren. Zur Unterstützung der Gleichstellungsbeauftragten und der Hochschulleitung bei der Umsetzung des Gender Mainstreaming Prozesses der neu gegründeten Hochschule wurde für zwei Jahre eine wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Thema Gender Mainstreaming eingestellt. Auf Basis der von ihr durchgeführten Genderanalyse wurden gemeinsam mit den Gleichstellungsbeauftragten Ziele und Maßnahmen abgeleitet. Diese wurden mit dem Rektorat abgestimmt und priorisiert. Die entsprechenden Ziele und Maßnahmen wurden in den Gleichstellungsplan aufgenommen.

Bausteine eines erfolgreichen Gleichstellungsplans
Hauptziele des Gleichstellungsplans der Hochschule Esslingen sind

  • die Erhöhung des Studentinnenanteils in technischen Fächern und des Studentenanteils im sozialen Bereich sowie
  • die Erhöhung des Professorinnenanteils.
    Die Hochschule Esslingen geht damit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus, da Studierende explizit aus dem Geltungsbereich der Gleichstellungspläne ausgenommen sind. Für die konkreten quantitativen Zielvorgaben werden die spezifischen Situationen in den Studiengängen berücksichtigt. Dies ist notwendig, da durch die Fusion Fakultäten mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen vereint wurden und es sonst Verzerrungen geben würde. Bei den konkreten Maßnahmen zur Zielerreichung war sicher hilfreich, dass die Hochschule Esslingen bereits 2006 das Grundzertifikat zum Audit familiengerechte Hochschule erhielt. Die dort vereinbarten Ziele und Maßnahmen wurden ebenfalls Bestandteil des Gleichstellungsplans. Nach einer erfolgreichen Re-Auditierung wurde der Hochschule Esslingen 2010 das Zertifikat „Familiengerechte Hochschule“ erneut erteilt.

Gleichstellung lohnt sich
Die Bemühungen um den Gleichstellungsplan bescherten der HS Esslingen eine erfolgreiche Antragstellung im Professorinnenprogramm. Wir sind stolz, dass die Hochschule Esslingen die einzige Fachhochschule in Baden-Württemberg war, deren Gleichstellungskonzept in der ersten Runde des Professorinnenprogramms positiv begutachtet wurde.

(Stand 2010-08)

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Prof. Dr. Karin Melzer, Hochschule Esslingen

Professorin für Mathematik und Physik
Gleichstellungsbeauftragte 

Programm statt Plan

Prof. Dr. Margot Körber-Weik, HfWU Nürtingen-Geislingen

Seit wenigen Jahren fordert die Politik von den Hochschulen zunehmend die Entwicklung und Umsetzung von planbasierten Gleichstellungskonzepten nach Gender-Mainstreaming-Konventionen. Ein umfassendes Gleichstellungskonzept ganz anderer Art hat sich an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) seit 1991 bewährt.

Wie es begann
1992 wurden die Hochschulen in Baden-Württemberg zur Bestellung von Frauenbeauftragten verpflichtet, die auf „auf die Herstellung der verfassungsrechtlich gebotenen Chancengleichheit und auf die Vermeidung von Nachteilen für wissenschaftlich tätige Frauen und für Studentinnen“ (§ 3a FHG) hinwirken.

Einige Hochschulen handelten vorzeitig, darunter die HfWU (damals FH Nürtingen). Zusätzlich ging Nürtingen begrifflich und inhaltlich über die gesetzlichen Vorgaben hinaus.

1991 wählte der Senat erstmals eine „Senatsbeauftragte zur Förderung der Gleichstellung von Mann und Frau“ und einen männlichen Stellvertreter. Zusätzlich beschloss der Senat „Grundsätze zur Förderung der Gleichstellung von Mann und Frau“, und zwar „als Richtlinie für sein eigenes Handeln sowie als Empfehlung an alle Organe, Einrichtungen und Angehörigen der Fachhochschule“. Dort waren allgemeine Ziele, drei zielbezogene Arten von hochschulweiten Maßnahmen-Paketen (Kommunikation, Berufschancen von Frauen, Stellenbesetzung) und Organisationsstrukturen  festgeschrieben. 

Wie es weiterging
In den Folgejahren wurden die „Grundsätze“ umgesetzt. Die dabei gemachten Erfahrungen mündeten 1997 in eine Fortschreibung zu einem „Gleichstellungsprogramm“, das in einem partizipativen Prozess entstand und vom Senat beschlossen wurde.

Am Kern, weiter Fokus und Überzeugungsstrategie, änderte sich dabei nichts. Es wurde nur die Ausgestaltung verbessert, um Akzeptanz und Umsetzbarkeit weiter zu steigern. Dazu dienten neben einigen Umformulierungen (z.B. Gleichstellungsbeauftragte/r) vor allem die folgenden Abrundungen:

  • Übergang zu fünf zielbezogenen Arten von hochschulweiten Maßnahmen-Paketen (Kommunikation, Lehre und Forschung, Vereinbarkeit, Berufschancen von Frauen, Familienchancen von Männern)
  • ­Einführung von zwei umsetzungsbezogenen Maßnahmen mit Anreiz- und Service-Charakter (Gleichstellungspreis, Empfehlungen für Berufungsverfahren).

Seitdem wurden vor allem die umsetzungsbezogenen Maßnahmen ausgebaut. Hervorzuheben sind Gleichstellungsindikatoren in der internen Hochschulfinanzierung und in der Evaluation der Lehre, Gender-Trainings durch das Kompetenzzentrum Lehre, Integration in das Qualitätsmanagement.
Damit erforderte die seit 2000 geforderte Integration von Gleichstellung in den Struktur- und Entwicklungsplan fast nur Anpassungen des Konzepts an formale Vorgaben. Hierzu gehören nicht zuletzt das Bezeichnen als „Gleichstellungsplan“ und das Quantifizieren von Zielen.
 
Was erreicht wurde
Dank des eigenständigen Gleichstellungskonzepts wird Gleichstellung an der HfWU seit vielen Jahren im Hochschul-Alltag gelebt. So haben Hochschulangehörige aus eigenem Antrieb das „Studentensekretariat“ in „Studierendensekretariat“ umbenannt und die Beteiligung der Gleichstellungsbeauftragten an der Auswahlkommission für den Hochschulrat in dessen Geschäftsordnung verankert. Selbstverständlich haben sich auch alle relevanten  Frauenanteile erhöht.

Insgesamt passen die Erfahrungen an der HfWU zu neueren Entwicklungen in der BWL, die mehr auf flexible „Effectuation“ als auf starre Pläne setzen.

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Prof. Dr. Margot Körber-Weik, HfWU Nürtingen-Geislingen

Professorin für Volkswirtschaftslehre
Gleichstellungsbeauftragte von 1991 bis 2010
Landessprecherin der LaKof BW von 1993 bis 2010

Strategy Maps und Gender-Balanced Scorecard

Prof. Dr. Carmen A. Finckh, Hochschule Reutlingen

Strategy Maps und Balanced Scorecards (BSC) werden in Unternehmen zur Strategieumsetzung genutzt. Bislang sind sie kein Bestandteil Hochschulplanungen in Baden-Württemberg. Deren Einsatz für die Umsetzung der Gleichstellungsziele an der Hochschule Reutlingen (HS RT) hat daher sicherlich einen experimentellen Charakter.

Gender Mainstream an der Hochschule Reutlingen
In der Vision, Mission, dem Leitbild und den Markenzeichen der HS RT ist die Entwicklung der Gleichstellungsarbeit hin zu einem aktiven Diversity Management verankert. „Wir fördern eine gleichstellungs- und familienorientierte Hochschulkultur, die alle vorhandenen Talente und Potentiale unabhängig von Geschlecht, Alter, Nationalität, Religion und sozialer Herkunft erschließt.“ Ebenso wurde ein Gleichstellungsplan im Rahmen der Hochschulplanung entwickelt, der um ein Gleichstellungskonzept erweitert wurde. Dieser Verankerung des Gender Mainstreams an der HS RT liegt eine recht kurze dynamische Entwicklung zu Grunde. Seit 2007 gewinnt die Gleichstellungsarbeit an Bedeutung an der HS RT: Der Startschuss dazu war die Eröffnung der Campus-Kita; seither ist die Gleichstellung nach außen sichtbar. Danach folgte in 2009 die erfolgreiche Teilnahme am Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder. In diesem Jahr ist die HS RT als „Familiengerechte Hochschule“ von der berufundfamilie gGmbH ausgezeichnet worden. Die vielfältigen Programme und Aktivitäten erfordern eine Institutionalisierung und Professionalisierung der Gleichstellungsarbeit an der Hochschule. Dies bedeutet bspw. die Einrichtung einer Gleichstellungskommission, Einstellung von Mitarbeitern und Aufbau eines Gleichstellungs-Controllings.

Die Gender-Balanced Scorecard der Hochschule Reutlingen
Die enorme Zunahme der Komplexität in der Gleichstellungsarbeit erfordert einen strategischen Rahmen. Auf Grund der Tatsache, dass sich Gender Mainstreaming auf alle Bereiche und alle Mitglieder der Hochschule erstreckt, bietet sich eine Gender-Balanced Scorecard (kurz Gender-BSC) für die HS RT an. Die Gender-BSC ermöglicht im Rahmen der Entwicklung einer Strategy Map eine intensive Diskussion der Gleichstellungsziele mit Vertretern aus allen Bereichen und den unterschiedlichsten Ebenen der Hochschule.

Mit Hilfe der Gender-BSC werden einzelne Ziele durch Messgrößen, Zielwerte und entsprechende Maßnahmen konkretisiert. Dies ermöglicht eine effiziente Zielverfolgung und Umsetzungscontrolling.

Aufbau der Gender-BSC
Auf Basis der inhaltlichen Anforderungsgruppen wurden folgende Perspektiven definiert:

  • Gleichstellungsauftrag
    Hinter dieser Perspektive verbergen sich drei Hauptzielsetzungen: Zum einen sollen geschlechterspezifische Unterrepräsentanzen abgebaut werden. Dies betrifft sowohl Organe der Hochschulorganisation, Professuren, als auch Studierende in den einzelnen Fakultäten. Des Weiteren sollen Diskriminierung beseitigt sowie Mobbing und sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz bzw. Studienort vermieden werden. Diese Ziele dienen dazu, eine gleichstellungs- und familienorientierte Hochschulkultur zu fördern.
  • Familiengerechte Hochschule
    Die Perspektive “Familiengerechte Hochschule” enthält Ziele aus der Zielvereinbarung mit der berufundfamilie gGmbH, z.B. Positionierung als Familienfreundliche Hochschule oder Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Studium.
  • Gender in Studium und Lehre
    Diese Perspektive konzentriert sich auf die Bereiche Studium und Lehre und hat zwei Themen im Fokus: Zum einen sollen die Themen Gleichstellung und Diversity in Studium und Lehre integriert werden. Zum anderen sollen die Studierenden sowie der wissenschaftliche Nachwuchs gefördert und bei der Karriereplanung unterstützt werden.
  • Professionalisierung
    Die vierte Perspektive deckt ein sehr breites Spektrum ab. Die Ziele reichen von der Sicherstellung der Transparenz bzgl. gleichstellungsrelevanter Aspekte bis hin zum Ausbau der Gleichstellungskompetenz an der gesamten Hochschule.

Ausblick
Sollte sich die Gender-BSC als Instrument an der Hochschule bewähren, ist eine BSC auf Hochschulebene in Zukunft durchaus vorstellbar. Ein weiterer Schritt könnte die Weiterentwicklung in eine Diversity Management-BSC sein.

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Prof. Dr. Carmen A. Finckh, Hochschule Reutlingen

Professorin für Allg. BWL mit Schwerpunkt Controlling und Rechnungswesen
Gleichstellungsbeauftragte

Netzwerk Frauen.Innovation.Technik (F.I.T.) Baden-Württemberg

Prof. Dr. rer. nat. Ulrike Busolt, Hochschule Furtwangen

Das Ziel von Netzwerk F.I.T. ist es, durch verschiedene Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in den Natur- und Ingenieurwissenschaften beizutragen.

Maßnahmen
Das Netzwerk F.I.T organisiert jedes Jahr die Sommerhochschule informatica feminale Baden-Württemberg und die Frühjahrshochschule meccanica feminale.

Diese Veranstaltungen bringen hochschulübergreifend Studentinnen und Wissenschaftlerinnen der Fächer Informatik bzw. Maschinenbau / Elektrotechnik von Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Fachhochschulen, Dualen Hochschulen, sowie aus der Praxis zusammen. Sie sind Orte des Experimentierens, um neue Impulse in das Studium und die wissenschaftliche Karriere zu bringen. Dadurch wird es interessierten Frauen ermöglicht, sich in einer lernförderlichen Atmosphäre weiter zu qualifizieren.

Die Veranstaltungen bieten:

  • Workshops, Seminare und Vorträge auf hohem wissenschaftlichem Niveau
  • Möglichkeit des Erwerbs von Schlüsselqualifikationen für Studentinnen
  • Möglichkeit zur Übernahme von Lehraufträgen für Dozentinnen
  • Fachlichen und persönlichen Austausch mit Frauen aus Wissenschaft und Praxis
  • Vernetzung der Teilnehmerinnen, Dozentinnen und Vertreterinnen der Wirtschaft

Das Programm wird hinsichtlich Qualität und Aktualität durch einen wissenschaftlichen Beirat ausgewählt, der sich aus Professorinnen, Doktorandinnen, selbständigen Fachfrauen und weiblichen Führungskräften aus der Industrie zusammensetzt.

Die informatica feminale Baden-Württemberg wird in Kooperation mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg durchgeführt, die meccanica feminale in Kooperation mit der Universität Stuttgart. Die Veranstaltungen finden im jährlichen Wechsel an der Hochschule Furtwangen und am Ort des jeweiligen Kooperationspartners statt. Mehr Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen sind auf www.meccanica-feminale.de und www.informatica-feminale-bw.de zu finden.

Das Netzwerk Frauen.Innovation.Technik betreibt außerdem das Webportalwww.scientifica.de. Dabei handelt es sich um eine Informationsplattform für Frauen aus Wissenschaft und Technik an allen Hochschulen und Universitäten in Baden-Württemberg. Scientifica stellt interessante Informationen zu Studium, Stipendien, Weiterbildung, Exzellenz- und Karriereförderung speziell für Frauen zur Verfügung. Gleichstellungsprojekte sowie Veranstaltungen, Stellenangebote und aktuelle Meldungen werden präsentiert. Ein umfassender Veranstaltungskalender bietet BesucherInnen der Website eine Übersicht zu den Veranstaltungen. Die Sub-Portalewww.schuelerinnen-forschen.de und www.girls-do-tech.de informieren über zahlreiche interessante Angebote für Mädchen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Es können ein Newsletter bestellt und RSS Newsfeed aktiviert werden.

Das Netzwerk Frauen.Innovation.Technik verleiht außerdem die Wanderausstellung Patente Frauen an interessierte Projekte, Initiativen, Hochschulen und Firmen. Die Ausstellung vermittelt einen Eindruck von dem (nicht nur technischen) Erfindungsgeist von Frauen in Vergangenheit und Gegenwart. Näheres ist unter www.patente-frauen.de zu erfahren.

Alle Aktivitäten des Netzwerks F.I.T und weitere aktuelle Informationen für alle Interessierten zum Thema „Frauen und Technik“ werden auf www.netzwerk-fit.de zusammengefasst.

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Prof. Dr. rer. nat. Ulrike Busolt, Hochschule Furtwangen

Professorin für Bildverarbeitung in der Medizin, Lasermedizin und Photonik
Projektleitung Netzwerk Frauen.Innovation.Technik

Projektmitarbeiterinnen
Karin Kleinn, M.A.
Alexandra Stocker, Dipl.-Soz.wiss.
Beate Höhnle

Kontakt
Netzwerk Frauen.Innovation.Technik (F.I.T) Baden-Württemberg
Hochschule Furtwangen,
Campus Schwenningen
Jakob-Kienzle-Straße 17
78054 Villingen-Schwenningen
Tel.: 07720 307-4375
E-Mail: netzwerk-fit@hs-furtwangen.de
www.netzwerk-fit.de